Land Rover und das Rote Kreuz haben unter dem Titel „Weltweite
Hilfe für gefährdete Menschen“ ein global angelegtes Programm
zur Intensivierung wichtiger Hilfsprogramme vorgestellt.
Insgesamt erstreckt sich die Land Rover-Unterstützung auf 15
Länder, darunter auch Österreich. Hier können mit
Hilfe des Geländewagenherstellers laufende Programme des Roten
Kreuz ausgeweitet oder neue Initiativen entwickelt werden.
Land Rover Defender im Einsatz in Sierra Leone
Land Rover hat aktuell auch auf die dramatische Lage in
Pakistan reagiert, wo mehr als 20 Millionen Menschen von
einer Flutkatastrophe betroffen sind: als Soforthilfe spenden
die Briten dem pakistanischen "Roten Halbmond" sechs Land
Rover Defender 110 Station. Die Fahrzeuge sind sehr
willkommen, da die Transportwege in das Katastrophengebiet an
vielen Stellen unterbrochen sind. Die sechs Defender können nun
dazu genutzt werden, Essen, sauberes Wasser, Zelte oder
Medikamente zu jenen tausenden Flutopfern zu bringen, die sich
in schwer zugänglichen Orten befinden.
„Die neue Partnerschaft mit Land Rover versetzt uns in die Lage,
noch schneller und effektiver zu reagieren, um Menschen in Not
rund um den Globus zu helfen“, sagt Matthias Schmale,
Untergeneralsekretär der Internationalen Föderation der
Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften.
Weitere Projekt-Locations: In Sierra Leone helfen Land
Rover Fahrzeuge, besonders abgelegene Orte zu erreichen sowie
den Zugang zu medizinischer Versorgung und sauberem Wasser zu
vereinfachen. In China wird das chinesische Rote Kreuz
bei seinem HIV-Aufklärungsprogrammen unterstützt. Allein in
diesen beiden Ländern wird das Engagement von Land Rover rund
120.000 hilfsbedürftigen Menschen zugute kommen.